Exposition 2026 - Dan & Frédéric Sénot de la Londe
Kulturell ( Ausstellung )Von Donnerstag 13 bis Mittwoch 26 August 2026
Zwei Künstler, zwei Welten, eine gemeinsame Leidenschaft: der freie Ausdruck. Zwei Blickwinkel, ein gemeinsamer kreativer Impuls. Eine Ausstellung, in der die Abstraktion zur universellen Sprache wird – zwischen Austausch, Emotion und geteiltem Blick.
Didier Carcasson, Frédéric Senot de la Londe und Dan. Drei Namen, drei Werdegänge, aber eine gemeinsame Suche: die nach der wahren, rohen Emotion, die durch Materie, Farbe und Form vermittelt wird.
Didier Carcasson, im Juni 1977 in Gassin geboren, begeisterte sich schon als Kind für das Zeichnen. Strukturiert und zutiefst kreativ findet er in der Abstraktion ein unendliches Spielfeld, das ideal für den Ausdruck seiner Spontaneität ist. Er malt mit Acryl auf Leinwand und komponiert einzigartige, lebendige Werke, in denen die Farben – gewählt wie ein Geschmack, süß oder salzig – aufeinandertreffen und einander antworten. Jede Leinwand wird so zu einer Explosion des Lebens, einem offenen Fenster zu seiner inneren Welt.
Frédéric Senot de la Londe, ein 1950 in Paris geborener bildender Künstler, ist der Sohn des Malers Roger Senot de la Londe. Nach seiner Ausbildung bei Louis Berthome Saint-André eröffnete er 1980 sein erstes Atelier in Argenteuil und zog 1992 nach Montmartre. Als engagierter Künstler schafft er Collagen und Skulpturen, die von großer Sensibilität und einem klaren Blick auf die Welt geprägt sind. Seine Werke, wie sein berühmter Stier – der Schlichtheit, Kraft und Zärtlichkeit vereint – spiegeln seine ehrliche und direkte Persönlichkeit wider und beschwören gleichzeitig auf poetische Weise menschliche Emotionen und das Streben nach einer besseren Welt herauf.
Dan, geboren in Aubagne und ansässig in Cogolin, lässt sich von den Werken Karl Lagasses inspirieren, um die abstrakte Kunst zu erkunden. Durch eine Bildsprache, die Farben, Linien und Texte vermischt, schafft er ein freies, intuitives und emotionales Werk. Er experimentiert ohne feste Regeln und lässt sich bei jedem Handgriff von seiner Spontaneität leiten: Spritzer, Rinnsale, Überlagerungen... Seine Malerei wird zu einem Dialog zwischen dem gegenwärtigen Moment und der Erinnerung, zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren. Sie lädt den Betrachter zu einer inneren Reise ein, um das eigene Unterbewusstsein zu entdecken.
Preise
Freier Zugang.
83580 Gassin